Was bedeutet Naschkatze? Was heißt Naschkatze?
Ja den Begriff der Naschkatze bringen wir in der Tat in vielen unserer Beiträge ein. Da dachten wir uns, dass es auf jeden Fall Sinn macht, diesen Terminus ein wenig zu definieren und vor allem nach Erklärungen für die Wortherkunft zu suchen. Was bedeutet Naschkatze? Was heißt Naschkatze? Darum soll es in unserem heutigen Ratgeber gehen. In der Tat kein leichtes Unterfangen, denkst du dir nun vielleicht.

Was um alles in der Welt hat eine Samtpfote denn nur mit Süßigkeiten zu tun? Fangen wir erstmal an mit der kurzen und knackigen Definition. Eine Naschkatze beziehungsweise ein Naschkater (seltener für Männer gebräuchlich) ist eine Person, die gerne Süßigkeiten konsumiert. Viele Süßigkeiten. Wenn du also 5 Gummibärchen am Tag verputzt, macht dich das wahrlich noch lange nicht zur Naschkatze. Oder zum Naschkater.
Was bedeutet Naschkatze? Was heißt Naschkatze? Nun ist für ins natürlich auch noch die Wortherkunft des Begriffes sehr interessant. Haustierfreunde werden vermutlich sehr schnell herausfinden können, warum Süßigkeiten lieben etwas mit Katzen zu tun hat. Hast du schon einmal deinen Stubentiger beobachtet, wie der seine Lieblingsmilch verspeist? Sie geht dabei buchstäblich ab wie Schmitz Katze.
Nachkatze / Nachkater: Warum gerade das Miezen-Motiv?
Das Problem an der Sache ist nur leider: Obwohl ihnen der Kuhsaft anscheinend sehr gut schmeckt, bekommen sie doch auffällig häufig Verdauungsprobleme davon. Besonders ältere Katzen werden deine Wohnung dann kurzerhand mit einem heftigen Durchfall belohnen. Uff, das klingt nun wirklich nicht gerade lecker. Was bedeutet Naschkatze? Was heißt Naschkatze? Vielleicht hast du deine Samtpfote auch schonmal ihr normales Lieblingsfressen verschlingen gesehen.

In der Tat geht die Katze auch bei ihrem liebsten Feuchtfutter ab wie das Haustier von Schmitz. Katzen können sich auch zu regelrechten Feinschmeckern entwickeln! Besonders, wenn die Mieze ständig mit ihrem Lieblingsfraß verwöhnt wird. Echte Genießer in Sachen Futter, was die flauschigen Begleiter anbelangt. Was bedeutet Naschkatze? Was heißt Naschkatze? In der menschlichen Welt bedeutet das einfach nur, dass eine Person sehr gerne und sehr viel Süßes zu sich nimmt. Süßigkeiten aus der Kindheit werden gerne verschlungen.
Fazit zum Ratgeber „Was bedeutet Naschkatze? Was heißt Naschkatze?“
Und genau darum geht es natürlich auf unserem Portal. Wir möchten dich mit schmackhaften Ratgebern rund um die süße Naschsucht verwöhnen. Denn ein harter Fakt, den sich jede Naschkatze und jeder Naschkater eingestehen muss: Süßigkeiten sind keine Ernährung. Was bedeutet Naschkatze? Was heißt Naschkatze? Könnte dieser Begriff also auch negativ konnotiert sein?

Leider ja, wenn man es übertreibt.
Was bedeutet Naschkatze? Was heißt Naschkatze? Der Begriff „Naschkatze“ kommt vom Verb „naschen“ und verbindet sich mit Katzen, weil diese neugierig an allem schnuppern und lecken – ähnlich wie beim Milchschlecken oder Futtergenuss. Früher sagte man „Leckermaul“, da Katzen gerne mit der Zunge schlecken. So beschreibt die Sprache bildhaft Menschen, die kleine Leckereien probieren, ohne sofort satt zu werden. Ein verspielter Ausdruck für Genussmomente!
Nun neigt sich unser Ratgeber auch langsam, aber sicher dem Ende. Wir hoffen sehr, dass dir unsere Definition samt Überlegungen zur Herkunft der Begrifflichkeiten gefallen hat!
Warum sagt man eigentlich „Naschkatze“ und nicht „Naschhund“ oder „Naschmaus“?
Diese Frage stellen sich wohl die wenigsten, wenn sie den Begriff gedankenlos verwenden. Dabei steckt dahinter eine bemerkenswerte sprachliche Entscheidung. Katzen gelten seit jeher als wählerische, auf den eigenen Genuss bedachte Tiere, die nichts fressen, was ihnen nicht schmeckt. Während ein Hund sein Futter gierig hinunterschlingt, nimmt sich die Katze Zeit, beschnuppert jeden Bissen und lehnt im Zweifel selbst hochwertige Kost ab, wenn ihr die Laune nicht danach steht. Genau dieses Bild des anspruchsvollen, auf Genuss ausgerichteten Wesens übertrug die Volkssprache auf Menschen, die sich gern etwas Süßes gönnen.
Interessant ist dabei auch, dass das Wort fast ausschließlich in seiner weiblichen Form verwendet wird, obwohl es keine inhaltliche Begründung dafür gibt. Der „Naschkater“ existiert zwar, klingt aber seltsam und wird kaum gebraucht. Sprachlich ist das ein typisches Muster: Weibliche Tierbezeichnungen landen häufiger als Metaphern für menschliche Eigenschaften. Wer mehr über die kleinen Sünden des Alltags erfahren möchte, findet bei Bonbons: Wie lange haltbar? einen passenden nächsten Lesestop.
Häufige Fragen
Der Ausdruck bezeichnet jemanden, der besonders gerne und häufig Süßigkeiten oder kleine Leckereien zu sich nimmt. Er ist umgangssprachlich und meistens liebevoll gemeint. Das Bild der wählerischen, genussorientierten Katze stand dabei Pate für den Vergleich mit dem Menschen.
Das Wort setzt sich aus „naschen“ und „Katze“ zusammen. Katzen gelten als wählerische Feinschmecker, die nur fressen, was ihnen wirklich schmeckt. Dieses Bild des anspruchsvollen Genießers übertrug die Umgangssprache auf Menschen mit Vorliebe für Süßes. Ältere Ausdrücke mit ähnlicher Bedeutung waren zum Beispiel „Leckermaul“ oder „Süßschnabel“.
Ja, theoretisch gibt es den „Naschkater“ als männliches Pendant. Im alltäglichen Sprachgebrauch wird er allerdings kaum verwendet. Meist greift man auch für Männer zur weiblichen Form, da der Begriff längst keine geschlechtliche Aussage mehr macht, sondern einfach als feststehender Ausdruck gilt.
Süßer Geschmack gehört zu den ersten Erfahrungen, die Menschen im Leben machen. Muttermilch schmeckt leicht süßlich, und viele verbinden Süßigkeiten mit Kindheitsmomenten, Festen und besonderen Anlässen. Diese Verbindung aus Erinnerung und Genuss macht Süßes für viele zu etwas, das über den bloßen Geschmack hinausgeht.
Im Deutschen gibt es einige bildhafte Alternativen: „Leckermaul“ ist ein älterer Ausdruck mit derselben Bedeutung. „Süßschnabel“ klingt ebenfalls liebevoll und trifft denselben Kern. In manchen Regionen sagt man auch schlicht „Schleckermäulchen“. All diese Begriffe beschreiben Menschen, die Süßes besonders schätzen, ohne dabei einen negativen Unterton zu haben.
